Renogy. Saubere Energie für unsere Zukunft




​Die Hydraulik - das Herzstück Ihrer Heizung

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Fast alle Heizungen sind nicht richtig eingestellt – gehört Ihre auch dazu?
90% aller Heizungen in Deutschland sind nicht richtig eingestellt und verschwenden somit unnötig Energie. Energie, die man auch einsparen und dadurch die Energieeffizienz enorm steigern könnte.

Kennen Sie das:

• Ihre Heizung rauscht... oder... manche Heizkörper werden richtig warm,        andere bleiben hingegen kühl…?
• Der Kessel springt häufig an, brennt aber nur sehr kurz?
• Ihre Heizung verbraucht zu viel Gas/Öl/Pellets…?
• Ihre Heizung ist sehr störungsanfällig und wartungsintensiv…?
• Radiatoren und Fussbodenheizung harmonieren nicht…?
• Ihre Solarthermie-Anlage liefert nicht die gewünschte Ersparnis?

Es könnte an Ihrer Hydraulik liegen.
Die Hydraulik (Mischer) und Steuerung, sind das Herzstück jeder Heizungsanlage.



Die Hydraulik umfasst das gesamte Rohrnetz Ihrer Heizungsanlage und ist für die Verteilung und ggf. Speicherung Ihrer Heizwärme verantwortlich. Häufig liegt gerade HIER "der Hund begraben", ohne dass das sofort ersichtlich ist.

Effiziente Heizungsanlagen müssen nicht kompliziert sein. Bei Renogy glauben wir daran, dass einfache Lösungen die Besten sind. Lernen Sie unsere Einsatzmöglichkeiten kennen.

Lösungen nach Anwendungsbereich!
Egal ob Ihr Heizsystem fossile Brennstoffe oder regenerative Wärmequellen nutzt, wir liefern Ihnen die wirtschaftlichsten Systeme.
Bei uns erhalten Sie alle Dienstleistungen und Komponenten, die Sie für den effizienten Betrieb Ihrer Heizungsanlage brauchen.

Rücklaufnutzung!
Fossile Brennstoffe effizienter einsetzen
Mit unseren Systemen nutzen Sie Rückläufe von Hochtemperaturkreisen zur Versorgung von Niedertemperaturkreisen. Durch kalte Rückläufe und kleine Volumenströme, arbeiten Brennwertkessel, Schichtspeicher, Solaranlagen, Wärmepumpen, Übergabestationen und Verteilernetze deutlich effizienter.


Wie geht das?
Die Wärme aus Ihrem Brennwertkessel gelangt nicht unmittelbar in Ihre Heizkörper oder Fußbodenheizung; sie fließt zunächst über einen Verteiler und einen Mischer. Ganz ähnlich verhält es sich mit der Kraft Ihres Automotors, die zuerst durch das Getriebe und die Reifen auf die Straße gebracht werden muss, bevor Sie einen Nutzen davon haben.

Wie funktioniert die Rücklaufnutzung?
Weil Renogy-Mischer den Rücklauf der Heizkörper zum Vorlauf der Fußbodenheizung macht, fließt das Wasser viel kälter zum Brennwertkessel zurück. Durch kälteres Rücklaufwasser entsteht mehr Kondensat, und mehr Wärme aus dem Abgas gelangt in das Heizungswasser, sodass durch die Renogy-Mischer Rücklaufnutzung weniger Gas oder Öl benötigt wird.

Selbstverständlich ist der Renogy-Mischer auch mit anderen Heizanwendungen kombinierbar, die mit unterschiedlichen Systemtemperaturen fahren (bspw. Lufterhitzer/Heizkörper, Deckenstrahlplatten/Heizkörper, Warmwasserspeicher/Flächenheizung …usw.). Dabei muss der Rücklauf des ersten Heizkreises nicht unbedingt heißer sein, als der Vorlauf des Mischkreises, damit die Rücklaufnutzung funktioniert. Es genügt, wenn der Rücklauf des ersten Heizkreises wärmer ist als der des zweiten.

Warmes Rücklaufwasser von Heizkörpern, kann zum Vorlauf für die Fußbodenkreise genutzt werden. Bei Bedarf kann der Renogy-Mischer noch heißes oder kaltes Wasser dazu mischen, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Auch der alleinige Betrieb der Radiatoren oder des Fußbodenkreises gehört zum Funktionsumfang des Renogy-Mischers.


Vorteile im Überblick

• im Schnitt 20% Ersparnis an Heizkosten
• maximal möglicher Brennwertnutzen
• hydraulische Weiche, Verteiler und mindestens 1 Pumpe gespart
• höhere Lebensdauer des Brennwertkessels und weniger Wartungsaufwand bei der Kesselreinigung


Das Zwei-Zonen-Prinzip! Die effizienteste Art der Speichernutzung. 


Viele Kunden bestätigen, dass durch den Einsatz des Zwei-Zonen-Prinzips deutlich weniger Brennstoff verbraucht wird, die Gesamteffizienz von Solaranlagen spürbar ansteigt und wesentlich schneller sowie länger, heißes Wasser zur Verfügung steht.
Das kommt dadurch, dass bis zum Dreifachen mehr Wärme gespeichert und diese darüber hinaus zu über 90% wieder genutzt werden kann.
Unglaublich? Die Hochschule Biberach hat es untersucht und nachgewiesen!

Und so funktioniert es:
Wieviel Wärme in Ihren Pufferspeicher passt, hängt davon ab, wie gut Ihr System die Wärme im Puffer einlagert oder besser gesagt schichtet. Die meisten Systeme arbeiten wie ein Löffel im Latte Macchiato und zerstören die Schichtung unweigerlich. Erzeugte Wärme wird in die obere Pufferzone geführt und zum Heizen aus dieser entnommen. Rücklaufwasser der Verbraucher (Heizkörper, Fußbodenheizung), egal welcher Temperatur, wird unkontrolliert in die untere Zone zurückgeleitet. Das führt häufig zur Durchmischung der erwünschten Temperaturschichten, sodass sich dadurch lediglich eine Mitteltemperatur einstellt. Auch wird sich über kurz oder lang, durch Stillstandszeiten eine Zerstörung der Schichtung nicht verhindern lassen.

Wie funktioniert das Zwei-Zonen-Prinzip?

Ladezustände von Pufferspeichern:
Die Beladungsbaugruppe sorgt dafür, dass die obere Zone des Puffers schnellstmöglich heiß wird und die untere Zone längstmöglich kalt bleibt, indem sie erst das Wasser aus der Mitte entnimmt. Die Entladungsbaugruppe entnimmt dem Puffer nur die Wärme, die für den jeweiligen Verbraucher benötigt wird und macht so den Puffer in der unteren Zone schneller kalt und hält die obere Zone länger heiß.

Das Zwei-Zonen-Prinzip ist die effizientere Art, einen Pufferspeicher mit Wärme zu beladen oder zu entladen. Denn nur der möglichst gut geschichtete Speicher kann noch Wärme aufnehmen, wenn er schon relativ voll ist und Wärme abgeben, wenn er schon relativ leer ist. Das Geheimnis dieses Nutzens liegt darin, dass der Speicher bei guter Schichtung oben immer heiß - und unten immer kalt (Bild, Puffer 2-4), während der durchmischte Speicher von oben bis unten lediglich warm ist (Bild, Puffer 1). Die Grenze zwischen dem Heißen und dem Kalten sollte dabei möglichst abrupt verlaufen. Je voller der Speicher ist, desto tiefer (Bild, Puffer 3), je leerer er ist, desto höher (Bild, Puffer 4) liegt diese Grenze. Im besten Fall also, enthält ein gut geschichteter Speicher möglichst überhaupt kein warmes, sondern nur heißes und kaltes Wasser!


Unsere Renogy-Mehrwege-Mischverteiler sorgen über einen mittleren dritten Anschluss am Speicher dafür, dass vorrangig warmes Wasser verwendet wird, um so eine optimale Schichtung nach Temperaturniveau zu erzeugen.
In der Theorie entsteht eine klare Trennung zwischen heiß und kalt, da wie in der Darstellung zu sehen, zuerst das warme Wasser entnommen wird. Dieses reduziert sich auf eine kleine Trennschicht. So wird gewährleistet das der Pufferspeicher, mit höchstmöglicher Temperatur bis unten durchgeladen werden kann - wenn die Abnahme durch die Verbraucher kleiner ist als die Menge die der Kessel einspeist.

Vorteile im Überblick


• Bis zu 100% mehr Ertrag durch Solaranlagen
• Bis zu 200% mehr Kapazität im Pufferspeicher
• Mehr Energie durch Wärmepumpen oder KWK-Anlagen
• Verringerung der Amortisationszeit
• Hohe Brennstoff Einsparung – jedes Jahr!
• Schneller und länger heißes Wasser


Und das Beste zum Schluß:
Unsere Systeme sind so gut, daß sie mit 30% vom Bafa (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) gefördert werden!


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